Gay… So what?
Gay… Et AprÈs?
WETTBEWERB, Frankreich 2007, digital, 100 min, OmeU
REGIE Jean-Baptiste Erreca
MITWIRKENDE Philip Tanzer 'Krieger', Amanda Lepore, Anna 'LaChocha' Albelo, Lidia Terki, Axelle Le Dauphin DREHBUCH Jean-Baptiste Erreca, David Dibilio KONTAKT Eléonore Tuvache, e.tuvache@program33.com
dieser film lÄuft wann / Showtimes ?  
Schwule Kino-Cowboys, L-Word, Homo-Eltern zur Hauptsendezeit – wir gelten als normal und sind voll integriert. Wirklich?!
Wenn es darum geht, sich hierzulande schwul anzuziehen, lesbisch auszugehen, und queer zu essen, ist die Antwort auf diese Frage wohl ja. Aber gibt es echt nichts mehr, wofür es sich noch zu kämpfen lohnt?! Sind wir am Wendepunkt zu einer Art „Post-Gay“-Phase angekommen? Was geschieht, wenn für junge Lesben und Schwule bei ihrer Identitätsbildung die eigene Sexualität keine wesentliche Rolle mehr spielt? Gesellschaftliche Akzeptanz hin oder her, was unterscheidet uns von Herrn Schmidt oder Frau Müller – und was verbindet uns, wenn die Ideen der Homobewegung nur noch im Museum lebendig gehalten werden?
Die Suche nach Antworten auf diese Fragen hat Regisseur Jean-Baptiste Erreca in verschiedene Ecken unserer Welt geführt. Wie sieht queeres Leben in New York, Peking, Berlin, Havanna und Madrid heute aus? Die Porträtierten repräsentieren ein recht breites Spektrum. Von der spanischen Transe über kubanische Lesben bis zum amerikanischen Rapper berichten Menschen über ihre Situation und erzählen, was ihre Homosexualität für sie bedeutet. GAY … SO WHAT? ist eine eindrucksvolle und überaus wichtige Momentaufnahme.

Criminalisation, liberation, integration – what has the gay and lesbian movement achieved? Are we at a turning point to some kind of post-gay period? How do people in various corners of the world live their homosexuality and what does it mean to them today? Director Jean-Baptiste Erreca has looked for answers – from Madrid to Peking he portrays homosexual live in different societies, introduces to us lesbian women, gay men and trans folk who talk about their situations and what being gay or lesbian means to them personally.

 

MÜnchen
Frankfurt
KÖln
Berlin

 

04 April / 15.45 Uhr / Atelier
16 April / 16.15 Uhr / Metropolis 1
12 April / 15.45 Uhr / Cinedom 11
22 April / 15.30 Uhr / Kino 4

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