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TARNATION
WETTBEWERB//COMPETITION

USA 2003
ca 105 min
englische OV
Regie, Jonathan Caouette
Das erstaunliche Werk eines Menschen, der noch nie professionell
mit Film zu tun hatte. Frenetisch umjubelt von der Presse
und gefeiert auf den wichtigsten internationalen Festivals.
Mit einem Budget von 218 US$ der billigste Indepent der Geschichte.
Aus sich selbst heraus einen völlig neuartigen Stil schaffend,
der noch Generationen von Filmemachern inspirieren wird...
Als Jonathan Caouette im Texas der 80er im Alter von elf
Jahren das erste Mal vor einer Super 8 Kamera posiert, ist
es nicht mehr als ein schockierend intimer Selbstversuch,
ein kleines Stück seiner furchtbaren Kindheit los zu
werden. Wir sehen ihn grell geschminkt an der Popperwelle
rumnesteln und dabei seine offensichtlich geisteskranke Mutter
imitieren. Aus unzähligen persönlichen Artefakten,
Home-Movies, Passfotos, Anrufbeantworter-Nachrichten, zusammenmontiert
am hauseigenen Apple-Computer, ergibt sich ein Tagebuch, das
tiefer unter die Haut geht, als es ein Horrorfilm jemals könnte.
Das Leben, das Caouette wie einen hyperkinetischen Flickenteppich
aus intimsten Puzzlestücken verwebt, ist voller Tragödien
und herzzerreißender Momente. Erst durch den Rückhalt
seines Partners David kann Caouette mit der Vergangenheit
Frieden schließen.
A remarkable film,
immediate, urgent, angry, poetic and stubbornly hopeful.
Chicago Suntimes
A film that defies description. Id
call it some kind of miracle. Rolling
Stone
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| MÜNCHEN |
21 NOV |
15 h 15 Atelier
|
8 Euro |
| FRANKFURT |
25 NOV |
21 h 45 Metropolis 10 |
8 Euro |
| KÖLN |
30 NOV |
17 h 15 Residenz 1 |
8 Euro |
| BERLIN |
10 DEZ |
17 h 15 International |
8 Euro |
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ohne Gewähr
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