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ANONYMOUS
USA 2004
ca 82 min
englische OV
Regie, Todd Verow
Todd hätte es kommen sehen müssen. Zwar hat er
hat einen festen Freund, einen sicheren Job als Manager eines
Kinos. Aber er ist süchtig nach schmutzigem, anonymem
Sex. Seine Beziehung mit John hat für ihn längst
jeden Reiz verloren, sein Büro ist ein fensterloses Verlies
im Keller eines Multiplexes. In zunehmendem Maße verliert
er den Boden unter den Füßen und verbringt mehr
und mehr Zeit in Chatrooms und auf öffentlichen Toiletten.
Als er von John kurzerhand auf die Straße gesetzt wird,
nachdem dieser ihn beim außerehelichen Oralverkehr erwischt,
beginnt für Todd der unaufhaltsame Rutsch nach unten.
Todd Verow (FRISK) setzt sich selber mutig in Szene
die roughen Sexszenen sind nichts für Romantiker
er führt uns in eine Welt der Sucht und Isolation und
stellt die für viele so unbequeme Frage: Ist Monogamie
in einer schwulen Beziehung überhaupt möglich?
Filmed on digital video
in a gritty, improvisational style, ANONYMOUS pulls no punches
in its depiction of the attractions-and the costs-of easy,
no-strings hook-ups in the Internet age. While it charts the
down-and-dirty life of its protagonist, ANONYMOUS also poses
tough questions about the nature of attachment and emotional
involvement, and the ways that we lose a connection to someone
we love.
It seemed natural to me that my first
gay feature after FRISK would be about love-real love-not
the kind that we see in most movies but the kind that requires
a lot of blood, sweat, and work. Todd
Verow
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| MÜNCHEN |
23 NOV |
15 h 15 Atelier
|
6 Euro |
| FRANKFURT |
30 NOV |
15 h 15 Metropolis 10 |
6 Euro |
| KÖLN |
01 DEZ |
17 h 15 Residenz 2 |
8 Euro |
| BERLIN |
10 DEZ |
15 h 15 International |
6 Euro |
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ohne Gewähr
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