frankreich 2002

Regie
sylvie ballyot

Darsteller
anne bargain, lei dinety, élodie mennegand, violetta ferrer

+ short film 

 english 

credits 





  

 

ALICE
Premieren | Previews a-z

Die zwanzigjährige Alice ist wütend. Sie fühlt sich von ihrer Schwester verlassen, denn Manon ist im Begriff zu heiraten.

Wild entschlossen fordert sie die Braut zum Tanz auf und versetzt die feierliche Gesellschaft durch einen inzestuösen Kuss in Aufruhr.

Aufgewühlt sucht sie Zuflucht bei ihrer Freundin Elsa, um sich mit Sex abzulenken. Immer wieder schlafen die beiden miteinander. Doch die Anspannung und Alices Sehnsucht nach Manon ist nicht so leicht zu verdrängen.

Ein Glück, dass Elsa eine starke und verständige Partnerin ist – liebevoll und geduldig genug, die Krise der jungen Frau zu ertragen...

Regisseurin Sylvie Ballyot schildert Lesben- wie auch Geschwisterliebe in ungehemmten, aufrüttelnden Bildern.

 

– Als Vorfilm die Screwball Comedy FLAMINGO

Angelina hasst ihren Job, hasst ihren Freund, hasst ihr Leben. Da wird es dringend Zeit für eine Veränderung!

Schwedin Nanna Huolman wollte Mädels zeigen wie aus dem wahren Leben gegriffen: taff, unsicher, lieb, bitchy, von Selbstmitleid gebeutelt, geil.

Ihre witzige Protagonistin trifft damit voll ins Schwarze.

 

 



FLAMINGO

schweden 2003
ca 29 Min
Regie nanna huolman
Darsteller saga gärde, malin güettler, sebastian ylvenius, oliver loftéen, carl-einar häckner, ola rapace-norell

 

 

_ALICE is desperate: Her beloved sister Manon is getting married! But kissing the bride passionately won’t change a thing. Will unlicensed sex with lover Elsa do the trick? An ardent tale of women in love by Sylvie Ballyot. For starters: Screwball Comedy FLAMINGO reveals the boring details of Angelina’s life and her frantic desire for change

 

_ALICE depicts a crisis in a young woman’s life, which has been turned upside down by her sister’s approaching wedding. The unsuspected and painful memories it brings up disrupt Alice’s normally happy relationship with her girlfriend and create tensions within her family. With exceptionally sensitive performances from her cast, Ballyot uses telling images rather than dialogue to investigate loss, damage and the origins of desire in a subtle and open, sometimes disturbing way.

 

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