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Deutsche Premiere
Bob and Rose

UK 2001

directed by
julian farino, joe wroght

starring
alan davies, lesley sharp, jessica stevenson, daniel ryan, penelope wilton, john woodvine, dave hill


Bob ist Lehrer mit einem sicheren Händchen für falsche Lover. Rose kann das Leben bei ihrer Mutter nicht länger ertragen. Erst gemeinsam blühen die zwei so richtig auf und tun das, was bisher unmöglich schien: sie verlieben sich – ineinander. An Bobs Schwulsein gibt es allerdings nichts zu rütteln. Drehen auch sämtliche Freunde und Verwandte durch, tief im Innersten weiß das Paar, das es auf dem ‘richtigen’ Weg ist. Schließlich wird in der queeren Welt von morgen der Liebe keine Grenze gesetzt...

BOB & ROSE plündert munter im modernen Gefühlschaos und lässt die Zuschauer von Episode zu Episode mitfiebern. Was die Qualität britischer Serien in Sachen Progressivität und Entertainment angeht lässt uns das hierzulande nur noch neidvoll aufseufzen.

Drehbuchautor Russell T. Davies konnte dies ja mit QUEER AS FOLK bereits zur Genüge beweisen...




Lacking the supercool attitude and smartass cynism of WILL & GRACE, this is a witty, touching comedy-drama about a man, sure of his gay identity, who finds himself falling in love with a woman. Bob is still a gay man; he just loves Rose more than he’s loved anyone in his life. Deep down, Bob and Rose know they are doing the right thing, but everyone around them thinks they’re crazy...

“Daring and provocative... A delightful comedy with depth... Warm and engaging...” IMDB