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WETTBEWERB In seinem autobiographisch geprägten Spielfilmdebüt
AKA (englisch für alias) nutzt Regisseur Duncan Roy (CLANCYS
KITCHEN) eine dreigeteilte Leinwand, um das faszinierende Hochstaplerdrama
der falschen Identitäten aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.
Die visuell ausgefallene, hervorragend fotografierte Variante von THE
TALENTED MR. RIPLEY ist zugleich ein hintergründiges Porträt
der Thatcherjahre und eine intelligente Geschichte über schönen
Schein, Schwindel und Selbstbetrug. Assuming a false identity, working-class lad Dean is questing towards his very own room at the top. When he falls for boy toy Benjamin, he suddenly has to decide whether to follow his heart or his high ambitions. Duncan Roys sensational AKA is quite possibly the best
narrative gay film to appear this year... Indiewire
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