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Wettbewerb
Im schwulen Zeitalter des Jugendkultes mit krafttrainierter Waschbrettmuskulatur endlich mal wieder ein Film, in dem sich unsere Sehnerven an ausgewachsenen Männern erfrischen und in Kindheitsfantasien à la Herkules schwelgen. Indiens meistausgezeichneter Regisseur, der Poet Buddhadeb Dasgupta, präsentiert den ersten bengalischsprachigen Spielfilm der VERZAUBERT-Geschichte, THE WRESTLERS, über den sich das Venedig Film Festival begeistert äußerte: Der beste indische Film seit Jahren. Wir tauchen in die exotische Farbenpracht der Welt zweier Wärter eines abgelegenen Eisenbahnübergangs: die beiden kochen, massieren, wohnen und schlafen miteinander, vor allem aber beim Ringen können sie nicht voneinander lassen. Zuweilen wälzen sie sich sogar des Nachts auf der aufgelockerten, erotisierenden Erde. Doch vorbei alle Harmonie als eines Tages Balarams Tante mit Selbstmord droht, sollte sich der Junggeselle nicht endlich verheiraten. Als er daraufhin die wunderschöne Uttara zur Braut nimmt, wird Nimai kurzentschlossen ausquartiert. Doch während Eifersucht im Gebälk knistert, lauert die eigentliche Gefahr in Form dreier Hindi, die in das Dorf einfallen, um den beliebten christlichen Pfarrer der Gemeinde zu töten aber auch alle anderen, die nicht in das Konzept ihres religiös-extremistischen Fundamentalismus passen...
While two gatemen at an isolated rail road crossing are wrestling in an intensely homoerotic way with each other first for the fun of it, later, after one of them is forced to marry, out of emotional turmoil three zealots of Hindu radical fundamentalism raid the village. The Christian priest and anybody else not satisfying their own religious parameters are in threat of being hunted down
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