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Southern Comfort
Auf den ersten Blick scheint Robert Eads ein ganz normaler hinterwäldlerischer Hillbilly aus einem Kaff im Südosten der USA zu sein. Er lebt in einer Idylle mit seiner Frau Lola, mit befreundeten Nachbarn, Grillpartys und dem üblichen Kleingärtnergehabe. Allein, Robert ist Frau-zu-Mann transsexuell, die Geliebte Mann-zu-Frau, und die anderen vermeintlichen Rednecks sind ebenfalls unauffällige transidentische Freunde, die Robert in den letzten Wochen seines Lebens begleiten. Denn, so zynisch wie es klingt, Robert hat Gebärmutterkrebs. Der letzte weibliche Teil von mir bringt mich um. Kein Arzt will das männliche Wesen mit dem weiblichen Leiden behandeln, darum stirbt Robert, begleitet von seiner Familie und der einfühlsamen Kamera von Regisseurin Kate Davis. Eine fast unglaubliche Dokumentation über einen Teil der transgender Community, abseits von jeglichem Glamour und der Szene. Trotz aller Tragik vielleicht das Gegenstück zur BRANDON TEENA STORY.
At first sight, Robert Eads seems to be the average
hillbilly. He, his girlfriend Lola and other friends engage in barbecues
and country life. Only, Robert is a male-to-female transsexual, Lola is
male-to-female, and the redneck friends are also part of the transgender
community. They all go through the last weeks of Roberts life, as
he, ironic enough, dies of uterus cancer. His last female organ kills
him because all doctors refused to treat that strange creature. An almost
unbelievable documentary about transgenders far from the glamorous community.
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