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Guilty Pleasures
Ehepaar Barnes ist glücklich verheiratet. Einzig der Sex könnte etwas anregender sein. Deshalb möchte Marty, dass seine Frau Laura ihren Horizont erweitert, ihre lesbische Seite entdeckt und ab sofort mit ihm zusammen auslebt. Erstes Opfer wird Friseurkollegin Didi. Nach anfänglichem Zögern findet Laura nach und nach Gefallen daran, erst mit Didi und schließlich mit allen weiblichen Wesen in ihrem Umfeld ins Bett zu steigen. Das hat sich Marty natürlich ganz anders vorgestellt. Und als Didi ihm erklärt, dass seine Frau besser pussy leckt als er, gerät seine Hetero-Macho-Welt völlig aus den Fugen... Zugegeben: Der Humor ist platt und die Darstellung politisch inkorrekt wie irgend möglich. Aber wenn frau zwei Augen zudrückt und das Ganze unter guilty pleasure verbucht, lässt sich ein echt klasse Filmabend daraus gestalten! Das Ego des lüsternen Gatten wird erfreulich geschändet und selbst das Ende manövriert einen passablen Schlenker, anstatt mit der erwartbaren Frau-steht-wieder-am-Herd-und-alles-wird-gut Leier aufzuwarten. Während der Vorführungen der US-Festivals wurde in den Sälen vor Vergnügen getobt. Nicht zuletzt wegen Mariel Hemingways (PERSONAL BEST) lesbischem Comeback.
Not necessarily politically correct but according to US spectators hugely entertaining! When Marty Barnes decides that his wife needs to experiment with her latent lesbian inclinations he quickly finds out that his macho-ego will be in for a lot of trouble. THE SEX MONSTER scrapes through by satisfying one of the ultimate
dyke fantasies: Mariel Hemingway as a high spirited lesbian. LONDON
LESBIAN & GAY FILM FESTIVAL
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