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HEAVEN
Scott Reynolds liefert nichts Geringeres als einen Meilenstein des neuseeländischen Kinos, ein verstörendes Epos über die unerträgliche Nichtigkeit des Seins. Im Zentrum bewegt sich Heaven, eine transsexuelle Tänzerin, die von beängstigenden Visionen heimgesucht wird. Als der in sie verliebte, muskelbepackte Türsteher ihr nicht mehr helfen kann, setzt Heaven alles daran, an den realen Lebensretter aus ihren Halluzinationen heranzukommen (Martin Donovan, THE OPPOSITE OF SEX). Dafür muss sie ihren zwielichtigen Boss bitter hintergehen. Dieser plant neben kleinen Schweinereien einen gefährlichen Coup.... Reynolds verliert nie die Klarheit in seinem verblüffenden Puzzle als hätte sich Tarantino eines THE CRYING GAME angenommen. Von der eindringlichen Einstiegssequenz bis zur überraschenden Auflösung entwickelt der Regisseur von THE UGLY eine Dynamik, die uns nicht eine Sekunde aus dem Griff lässt.
HEAVEN combines an intelligent storyline with fine acting, plenty of pace and imaginative time-shifting and cross-cutting. Gradually you get pulled deeper and deeper into the story, never knowing when the next revelation will hit you... Danny Edwards delivers a standout performance as the troubled Heaven. BRUSSELS INTERNATIONAL FESTIVAL OF FANTASY FILM Those of you who have seen his previous feature, THE UGLY, already know the directors mind-blowing approach to bending chronology. Heaven outdoes that ten-fold, proving that Reynolds is without a doubt one of the most inventive and entertaining storytellers of our generation FANTASIA
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