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THE O BOYS: PARTIES, PORN & POLITICS
Konstant befriedigt sein und topfit bleiben: so heißt die Devise einer Horde von darüber hinaus politisch engagierten Sexhungrigen, den O Boys. Nach der desorientierenden Aids-Panik der 80er, rechts-religiösen Attacken, Selbsthaß und Zerissenheit in der Schwulenszene organisieren eine Handvoll triebhafter Aktivisten mitten an der Hauptschlagader der amerikanischen Filmindustrie seit 1990 Hunderte von Sexparties wechselnder Größenordnung. Von übersichtlichen Kleinorgien bis zu Massenexzessen ist alles erwünscht, was safe, geil und einvernehmlich ist. Und wenn der Bürgermeister politische Fehlentscheidungen fällt, wird mit Demos kurzerhand das öffentliche Leben lahmgelegt Premieren und Galaabende stehen in Tinseltown zur Genüge zur Auswahl. So wie O Boys-Rekrutierer auf Frischfleisch, stürzten sich News- und Talkshows auf die ewig vergnügungssüchtigen Provokateure. Zehn Jahre, sieben Pornos und Tausende von glücklich gemachten Sexschlampen später entschied sich Organisator Allan Gassman mit dieser Chronik auch den Homos in Übersee durch ausgewählte Originalaufnahmen einen Einblick hinter die Kulissen und kontroversen Einlaßkontrollen zu gewähren und Stanley Kubrick zu zeigen, was Zügellosigkeit wirklich bedeutet.
Constant satisfaction and lasting health is the prime directive of the naked and happy sluts, called THE O BOYS. Known internationally for their shameless porn productions and in Hollywood for their uncompromising attitude and lavishing orgies, they have now set out to educate the world with this eye and sphincter opening documentary.
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