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Wettbewerb
I THINK I DO

USA 1997
RegieBrian Sloan
Darsteller Alexis Arquette, Guillermo Diaz, Maddie Corman, Marianne Hagen, Jamie Harrold


3 days. 2 couples. 1 wedding. No funerals.

Die bonbonfarben-heitere Welt einer amerikanischen College-Clique aus der ironischen Sicht eines schwulen Regisseurs – das ist die süße Revanche des New Queer Cinema der Endneunziger.

Brendan und Bob, die sich seinerzeit ihre gegenseitige Schwärmerei nicht eingestehen wollten, treffen sich fünf Jahre später auf der Hochzeit eines früheren Kommilitonen. Inzwischen haben beide ihr Coming Out bewältigt, doch ihre Liebe füreinander entpuppt sich als keineswegs erledigt. Ein heilloses Chaos aus Heimlichkeiten, verräterischen Knutschflecken und allgemeiner Hysterie bildet den nicht gerade besinnlichen Hintergrund für verspätete, aber nicht aussichtslose Liebesgeständnisse. „Ja, ich will... naja, vielleicht“ – den ein oder anderen Zweifel an ihren Angebeteten hegen im Verlauf der mehrtägigen Feierlichkeiten fast alle Beteiligten, ob homo oder hetero. Zwar werden einige Karten neu gemischt, doch letztlich winkt das Happy End.

Regisseur Brian Sloan hat in seinem ersten Spielfilm eine klassische “Screwball”-Komödie geschaffen, in der unter anderem Alexis Arquette wieder einmal als einer der wohl besten schwulen amerikanischen Darsteller brilliert.

 

A Screwball comedy with a modern twist; instead of Kate Hepburn and Cary Grant, it’s Cary Grant and Jimmy Stewart. Two college roommates (victims of mutually unrequited love) meet up five years graduation at their housemate’s wedding. With the introduction of a hunky soap star, the sparks - sexual and verbal, start to fly as the ex-roommates try to navigate their new romance.