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Wettbewerb USA 1998 The inability to love openly creates perversion Als der junge Cop Raymond Vates nach einer geilen Nacht ans eigene Bett gefesselt aufwacht, steht nicht nur seine Karriere auf dem Spiel. Der attraktive Unbekannte aus der Lederbar entpuppt sich just als jener Killer, dem der Detective seit Wochen auf der Spur ist. Während im Dezernat niemand so recht gewillt ist, die brutalen Ermordungen mehrerer Stricher aufzuklären, widmet sich Raymond dem Fall mit persönlichem Engagement. Gewissermaßen als Ausgleich für die fehlende Zivilcourage sich am Arbeitsplatz zu outen. Je dichter er dem Mörder auf den Fersen ist, um so enger wickelt sich die Schlinge um seinen Hals. Plötzlich wird der schwule Nachwuchs-Polizist zum Hauptverdächtigen; zum Beuteopfer eines teuflischen Spiels... Regisseur John Huckert liefert nicht nur einen hochgradig spannenden Thriller-Mix aus SEVEN und CRUISING, sondern stellt eine harte These in den Raum: Nicht offen lieben zu können, verursacht Perversionen. Die provokante Verfilmung brachte ihm kürzlich eine Nominierung für den Human Rights Award 99.
Similar to CRUISING, HARD is based in part on a
true story in this case, serial killer Jeffrey Dahmer provides
many of the ideas for the scenes. But primarily, HARD focuses on how a
gay cop copes with his homophobic colleagues in the Homicide Division
of the L.A.P.D., where the prevailing culture parallels the killers
view that the death of gays (called homocide) is some sort
of public service.
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