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Wettbewerb
BOMBAY BOYS

Indien 1998
Regie Kaizad Gustad
Darsteller Alexander Gifford, Naveen Andrews, Rahul Bose

 

Atme nicht, iß nichts, trink kein Wasser, faß nichts an – Bombay ist wie der Big Apple ohne Untertitel. Als sich Krishna aus New York (Naveen Andrews, DER ENGLISCHE PATIENT), Ricardo aus Sydney (Rahul Bose, BOMGAY) und Xerxes aus London (Alexander Gifford) in den Flieger zur indischen Hauptstadt setzten, dachten sie eigentlich an eine Art Selbstfindungstrip. Sei es die Hoffnung auf eine musikalische Karriere, die Suche nach dem verstoßenen Bruder oder nach der eigenen sexuellen Orientierung.

Doch vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt! Korruption, Betrug, Nötigung, Alkoholismus, Glücksspiel, Mord und Totschlag sind nur einige der Feinheiten, denen die drei indischstämmigen Jungs ausgesetzt sind. „Und wo sind die Elefanten?” fragt Xerxes schließlich verzweifelt. Statt an gemütliche Tiere mit großen Ohren geraten die drei Fremden im eigenen Land an Filmproduzenten mit langen Messern, hartnäckige schwule Vermieter und mitten in eine Art indische Chippendale-Show für frustrierte Hausfrauen.

BOMBAY BOYS zählt in typischer Bollywood-Manier auf Bonbonfarben, Action und reichlich Gefühlsausbrüche. So macht Kulturkritik Spaß!

 

Nothing less than culture shocks and stunning self realizations tumble down on strangers of West Indian decent from three continents who come to share a flat and tumultuous life in the fast paced Megalopolis of Bombay. At times reminiscing of the heyday of Leslie Nielson, at others of key moments of THE FULL MONTY, the partially gay coming out comedy keeps true to it’s hilarious Bollywood roots.