L'Amour Fou


The Righteous Babes

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L'Amour Fou
L'AMOUR FOU - IN DER WELT DER CORA FROST

Deutschland 1999
Regie Natalie Hartmann

Wer ist sie, die Cora Frost, diese geballte Kraft stimmlicher Faszination, Supernova am Chanson-Himmel? Wie ein Vulkan aus Eis stürmt sie über die Bühne, schreit ihre Wut heraus, um im nächsten Moment mit sanften Melodien zu verführen. Die Künstlerin weiß um die Wirkung des Paukenschlags, setzt ihre waghalsigen Kompositionen raffiniert in Szene, mal kühl-elegant, mal derb und unverblümt. Regisseurin Natalie Hartmann liefert uns mit L’AMOUR FOU - IN DER WELT DER CORA FROST das facettenreiche Porträt eines aufregenden Phänomens. Über mehrere Jahre hinweg begleitete sie den eigenwilligen Star auf Tour, interviewte FreundInnen, Fans, Familie. „Ich finde sie grandios, aber manchmal würde ich mir wünschen, daß einfach ein schönes Lied kommt,” bemerkt ein Zuschauer. Begreiflich, aber wäre es dann noch Cora Frost?

 

THE RIGHTEOUS BABES
GB 1998
Regie Pratibha Parmar

Starke Frauen, wunderbare Musikerinnen. Auch Pratibha Parmars THE RIGHTEOUS BABES widmet sich den weiblichen Größen der Branche, befragt Rock- und Pop-Idole wie Sinead O’Connor, Madonna oder Ani DiFranco, deren emanzipierter Werdegang richtungsweisend für die nächste Generation von Talenten ist. Ein Film über Visionärinnen, die sich, besessen von der Liebe zur Musik, ihren Traum letztendlich erfüllen konnten.

 

L’AMOUR FOUR and BABES both document the lives of talented musicians and strong women: that of fascinating chansonette Frost, whose wide range of emotional expression thrills critics and (lesbian) fans alike, as well as those of Pratibha Parmar’s visionary rock and pop idols, O’Connor, Madonna, DiFranco.