MÄnner, Helden, Schwule Nazis Deutschland 2004, ca 78 min, deutsche OV REGIE DARSTELLER Seitdem Ernst Röhm von Hitler im Zuge der Nacht der langen Messer mitsamt seiner angeblich homosexuellen Mitstreiter verhaftet und hingerichtet wurde, weiß selbst der Naivste, dass Homosexualität und Faschismus sich gegenseitig ausschließen. Schwule Männer wurden unter den Nazis verfolgt und gehörten in den KZs zur untersten Kaste der Häftlingshierarchie. Rosa von Praunheim ist ein Filmemacher für den das Wort 'kontrovers' erfunden wurde. In diesem Dokumentarfilm ging es ihm nach eigenen Worten darum, "schwule Neonazis nicht als Monster" darzustellen, "sondern als Menschen, die einen großen Widerspruch leben." Männer wie Kühnen, der wohl bekannteste schwule Neofaschist, der Ende der 80er an Aids starb und bis zum Schluss Homosexuelle als "die besseren Kämpfer" sah, "da sie ohne Familie unabhängiger und tapferer" seien. Zu Wort kommen ehemalige NPD oder DVU Parteimitglieder sowie ein Skinhead, der sich von seinen Glatzenkumpanen toleriert glaubt. Verblüffend, wie offen die Männer, allesamt Rechtsradikale jeglicher Couleur, von Praunheim ihre wahnwitzigen Erklärungen vorlegen, wieso sie bei der Naziszene mit mischten oder noch Mitglieder sind. Denjenigen, die dachten, sie hätten schon alles gesehen oder gehört sei diese brillante Dokumentation ans Herz gelegt. Zusammen mit UMSONST GELEBT - WALTER SCHWARZE. A documentary about the belief system brought forth by gay men who also happen to be Neonazis by German films most controversial director.
MÄnner, Helden, Schwule Nazis aka Heroes and Gay Nazis Deutschland 2004, Beta SP, ca 78 min, deutsche OV, Erstaufführung Regie: Darsteller: Drehbuch: Produzenten: Kamera: Weltvertrieb/Produktion:
UMSONST GELEBT - WALTER SCHWARZE Deutschland 2004 , ca 16 min, deutsche OV REGIE
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